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Energiespartipps für die warme Jahreszeit

Veröffentlicht von eStrom.eu am 17.03.2016  • 

Auch im Frühling und Sommer kann man den Strombedarf effektiv reduzieren

(djd). Während die meisten Menschen Energiesparen nur mit der kalten Jahreszeit verbinden, lässt sich auch in den warmen Monaten des Jahres viel Energie einsparen. Kühlschrank und Gefriertruhe etwa laufen im Sommer auf Hochtouren. Schon eine zwei Millimeter dicke Eisschicht kann ihren Strombedarf um 15 Prozent erhöhen, daher sollte man die Geräte rechtzeitig abtauen. In der warmen Jahreszeit ist es zudem besonders wichtig, den Kühlschrank bewusst zu nutzen und Ordnung zu halten. Denn bei jedem Öffnen geht Energie unnötig verloren. "Auch bei sehr hohen Außentemperaturen ist eine Kühltemperatur von sieben Grad Celsius völlig ausreichend", rät Ralph Kampwirth, Unternehmenssprecher beim Ökostrommarktführer LichtBlick. Für Gefrierschränke werde eine Temperatur von minus 18 Grad empfohlen. Je weiter Kühl- oder Gefrierschränke herunter kühlen müssten, desto mehr Energie werde unnütz verbraucht. Wäsche auf der Leine trocknen Die Wäsche kann dank moderner Kaltwaschmittel heute auf heißes Wasser verzichten. Das schont nicht nur Umwelt und Geldbeutel, sondern auch die Farben. Ein weiterer Energiespartipp: Bei warmen Temperaturen trocknet die Wäsche auf dem Balkon oder im Garten energiesparend und schnell. "Der Wäschetrockner zählt zu den größten Energiefressern im Haushalt. Er verbraucht meist mehr als eine Waschmaschine oder ein Kühlschrank", so Kampwirth. Um diese Energie zu sparen, sollte man sobald wie möglich auf die natürliche Wärme und die Kraft der Sonne setzen und die Wäsche auf der Leine trocknen lassen. Mehr Energiespartipps gibt es unter www.lichtblick.de Sonnenschutz statt Klimaanlage In den warmen Monaten können Räume auch ohne Klimaanlage kühl gehalten werden. Vorhänge, Fensterläden und Rollos sorgen dafür, dass die Wärme gar nicht erst im Raum gespeichert wird. Wer mittags die Fenster offen lässt oder auch nur kippt, lässt unnötig Wärme herein, die in den Wänden und im Boden gespeichert bleibt. Die Luftzirkulation durch einen Ventilator senkt zwar die gefühlte Temperatur, zu einer tatsächlichen Abkühlung der Raumluft kommt es aber nicht.

Vor dem Urlaub alle Elektrogeräte ausschalten Vor dem Start in den Urlaub sollten alle Elektrogeräte ausgeschaltet beziehungsweise vom Netz genommen werden. "Dabei ist vor allem auf den Standby-Modus zu achten, der einen erheblichen Energiefaktor darstellt", so Ralph Kampwirth, Unternehmenssprecher beim Ökostrommarktführer LichtBlick. Sei man längere Zeit im Urlaub, sollte auch der Wasserboiler vom Netz genommen werden. Nach dem Urlaub sollte er einmal auf über 60 Grad erhitzt werden, um mögliche Bakterien abzutöten.

Energie der Sonne selbst nutzen statt einspeisen

Veröffentlicht von eStrom.eu am 16.03.2016  • 

(djd). Wer heute eine Photovoltaikanlage auf seinem Hausdach plant, denkt nicht an die Einspeisung des Stroms ins öffentliche Netz, sondern vor allem an seine Nutzung im eigenen Haushalt. Ein Problem war dabei bisher, dass Sonnenstrom nur tagsüber erzeugt werden kann, während der Energiebedarf fürs Kochen und Backen, für Licht, Kühlschrank und TV ja auch abends und teilweise nachts besteht. Statt Strom wie bisher üblich an sonnigen Tagen zum größten Teil ins Netz abzugeben und dafür zu anderen Zeiten aus dem Netz zu beziehen, kann man die solar erzeugte Energie nun auch zu Hause speichern.

Leistungsfähige Batterien mit geringem Platzbedarf

Mit der rasanten Weiterentwicklung der Batterietechnologie ist diese Variante jetzt auch für private Hausbesitzer attraktiv geworden. "Stromspeicher der neusten Generation wie beispielsweise unser 'Aura'-Modell sind so leistungsfähig, dass sie bei voller Ladung eine Familie ohne Probleme einen ganzen Abend versorgen können", erklärt Johannes von Clary, Solarexperte beim Energieanbieter E.ON. Sie seien dabei mittlerweile so kompakt, dass sie einfach an die Wand montiert werden könnten und sich auch optisch harmonisch in den Haushalt einfügen. Ein solcher Speicher im Privathaus lohnt sich generell für jeden, der eine Photovoltaikanlage plant oder bereits eine betreibt.

Eigenverbrauch durch Stromspeicher verdoppeln

"Mit einem Stromspeicher lässt sich der Eigenverbrauch von rund einem Drittel auf bis zu 60 bis 70 Prozent des Strombedarfs steigern", so von Clary. Und Energie, die man nicht mehr zukaufen müsse, senke spürbar die Stromkosten. Zugleich ein Weg, unabhängiger und nachhaltiger zu leben. Für wen welcher Speicher der richtige ist und wie groß seine Kapazität ausfallen sollte, kann am besten ein Photovoltaikspezialist beurteilen. Mehr Informationen und Kontakte dazu gibt es unter www.eon.de/aura. Für einen Vier-Personen-Haushalt genügt in der Regel eine Speicherkapazität von drei bis acht Kilowattstunden. Sie speichert in etwa so viel elektrische Energie wie der Haushalt an einem Abend und nachts verbraucht.

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